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DAS 750. JUBILÄUM

1999 - Das 750. Jubiläum

Im Jahre 1999 feierte die Stadt Levoča das 750. Jubiläum erster schriftlicher Erwähnung über Levoča. Zum erstenmal ist Levoča schriftlich in der Urkunde vom ungarischen König Bela IV. vom 19. 9. 1249 erwähnt, die im Original erhalten geblieben und gelegt im staatlichen Gebietsarchiv in Levoča ist. Mit dieser Urkunde bestätigte der König Belo IV. das Schenken des Dorfes Jablonov dem Zipser Propst Matej und zugleich ermöglichte ihm auf der Zipser Burg den Palast und den Wachtturm zu bauen. Bei der Abgrenzung des Schenkendorfes und seines Gebietes ist eingeleitet, daß in einem Teil des Gebietes die Grenze "zu großer Straße, die nach Levoča führt" hinausging. In weiterem Teil des Textes erwähnt man Levoča nochmals, wo der Herrscher bestimmte, daß zum Dorf Jablonov auch die Wiese sog. Wizosnica gehört, die sich "im Wald über Levoča" befindete. Aus dem Text geht hervor, daß Levoča in der Urkunde eingeleitet ist, als eine in dieser Zeit weit und breit bekannte geschäftliche und Marktstadt. Von den Kenntnissen der Historiker und Archeologenforschungen wissen wir schon heute, daß in der Urkunde erwähnte Levoča "alte Levoča" lag ungefähr 2 km südlicher von dem heutigen Stadtzentrum, an der Stelle, wo Fundamente der Kirche des heiligen Nikolaus gefunden wurden. Diese romanische Kirche hatte würdige Massen: die Länge 23,5 m, die Breite des Schiffes 12 m und die Apside über 8 m. Um dieser Kirche des heiligen Nikolaus lag auch alte slawische Siedlung Levoča.


An dieser Feier der Stadt Levoča, die sich während den Tagen von 24. bis 26. September 1999 stattgefunden haben, haben Präsident der Slowakischer Republik Rudolf Schuster, Präsident des Verfassungsgerichts der SR Milan Čič, sowie auch weitere Gäste von den Partnerstädten, Nachbarbezirken und viele unsere Landsleute und Freunde der Stadt teilgenommen.


 


Slovenská verzia
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19146325

26.3.2017
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