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HISTORIE DER STADT

Es ist nachgewiessen, dass die Stadt und ihre Umgebung schon in der Jungsteinzeit besiedelt wurde. Alte Levoèa hat sich links neben der Strasse von Levoèa nach Spišská Nová Ves befindet, wo die Archäologen Fundamente einer romanischen Kirche würdiger Massenausgruben: ihre ist Länge 23,5 m, die Breite des Schiffes 12 m und die Apside über 8 m groß. Das war die Kirche des hl. Nikolaus aus der Jahrhundertwende vom 11. zum 12. Jahrhundert. Eine weitere große Siedlung , ob ein Städtchen hat sich bei heutiger Košicer Tor zusammen mit Rotundenkirche aus dem 11. Jhd. befindet. Wenn im 12. Jhd. und auch nach dem Tatareneinfall im Jahre 1241 nach Levoèa deutsche Kolonisten kammen, fanden hier ursprüngliche Siedlungen - Städtchen, die sich zusammen mit ihren neuen Siedlungen dem heutigen Stadtgrund wurden.

Die älteste Urkunde, in der man zum ersten mal Levoèa trifft, erließ der ungarische König Belo IV. im Jahre 1249 und legte in ihr den rechtlichen Akt des Grundstückenschenkens dem Zipser Propst nieder. In dieser Urkunde lesen wir, dass die Grenze des Landes Jablonov zur Straße hinunter verläuft, die nach Levoèa führt nieder. Im Jahre 1271 tritt schon Levoèa als ein Zentrum der Sachsenprovinz aus und zusammen mit anderen Zipser Städten nutzen sie die Rechte der freien Königsstädten: sie haben eigene Selbstverwaltung, Gerichtsbarkeit, persönenliche Freiheit, das Erzförderungsrecht, das Recht zur Nutzung der Wälder, Handwerksausübung, das Recht des Handels und das Lagerrecht. Levoèa führte um das Lagerrecht einen lange andauernden Streit mit der Stadt Kežmarok, welcher es gelang, dieses Recht nur mit Hilfe einer List zu bekommen. Der Streit ging in die Geschichte als "hundertjähriger Krieg" ein und Levoèa war dem Sieger. Im jahre 1402 befreite man die Einwohner von Levoèa vom Lagerrecht anderer Städte, im Jahre 1419 wurden die Kaufleute von Levoèa vom Zahlen des Dreißigstelzolls in ganzem Ungarn durch die Herrscher befreit. Dank günstiger Lage an der Kreuzung von Handelswegen und mit umfangreicher Hilfe von politischen und wirtschaftlichen Privilegien, die ihr die Herrscher erteilten, begannen Finanzien in die städtischen Kassen und in die Geldbeutel der Kaufleute und anderer Bürger zu fließen, die allgemeine Entwicklung ermöglichten. Es begann eine Blütezeit für Architektur, Bildung, Kultur, Kunst und Handwerk. Brände in den Jahren 1550 und 1599 verursachten große Schäden. Aber der starken und reichen Stadt gelang es auch diese Katastrophen zu überwinden und ihre bedeutende Stellung bis zum ende des 16. Jahrhunderts zu bewahren..

L e v o è a wurde mit der Stadtbefestigung umgeben, die bis heute erhalten blieb und mehrmals umgebaut wurde. Die Architektur der Bürgerhäuser auf dem Platz wandelte langsam ihre gotische Gestalt in eine Renaissanceform, wie wir sie auch in der Gegenwart kennen. Die Brände verursachten, daß von den gotischen Häusern nur Reste erhalten blieben, die bei Rekonstruktionarbeiten hervorkommen. Im Renaissancestil wurde auch das Rahtaus gebaut. Zentren der geistigen Kultur waren die Religiösbrüderschaften und vor allem die Kirchen. Im Laufe der Jahrhunderten waren dies die Kirche des heiligen Nikolaus, des Heiligen Geistes, des heligen Johanes und wahrscheinlich auch der heiligen Elisabeth. Die bedeutendste im europäischen Ausmaß ist aber die Kirche des heiligen Jakob. Es gereicht zur Ehre der Stadt, daß sie schon seit dem 15. Jahrhundert die Bildung unterstüzte und einen Finanzteil gab der Schule. Es war hier auch eine Bibliothek, Apotheke, Bäder und es wirkten hier auch Ärzte. Im letzten Jahrhundert dieses Jahrtausends finden wir Levoèa als administratives Zentrum von der Gau- später Bezirksbedeutung. Sie ist auch der Stadt der Schulen. Der größte Reichtum von Levoèa ist das Vorfahrenserbe - künstlerische und architektonische Kostbarkeiten, wegen derer die Stadt schon im Jahre 1950 von den staatlichen Organen zur städtischen Denkmalschutzreserwation erklärt wurde. In die erneuerten historischen Gebäude kehrt dank der Kunstrestauratoren und fachlichen Handwerker das Leben zurück. In den Stilräumen finden wir Zentren des gesellschaftlichen, kulturellen und ökonomischen Lebens der Stadt.

Das Museum der bildenden Kultur in der Zips
Námestie Majstra Pavla 40
Die Exposition schließt die schönsten Werke der gotischen, renaissancen und Barockkunst des 19. Jahrhunderts aus den Sammlungen des Zipser Museums in Levoèa. Dem Bestandteil der Exposition sind Muster der künstlerischen Handwerksarbeiten aus Metall und Muster der Volkskunst.
Öffnungszeiten: Montag von 9.00 bis 17.00 Uhr, Dispatschersystem
Dienstag - Sonntag von 9.00 bis 17.00 Uhr
Telefonnummer: 053 451 2786, e-mail: muzeumle@spisnet.sk

Das renaissanc-repräsentative Gebäude, das man nach einem großen Brand im Jahre 1550 bauen begann, beendet wurde im Jahre 1615. Hier führte Sitzungen der Stadtrat, die über Schicksal der Stadt und ihrer Bürger entscheidete. Das Gebäude ist sehenswürdig mit seinen Ranaissancarkaden und Fresken, die Bürgertugenden darstellen. Vor dem Rathaus steht der Schandkäfig, der als Pranger für moralische Delikte diente.
Öffnungszeiten
Montag von 9.00 - bis 17.00 Uhr - Eintritt ,Dispaschersystem, es ist notwendig den Besuch in der Exposition der bildenden Kultur der Zips anmelden.
Dienstag - Sonntag von 9.00 bis 17.00 Uhr

Das Rathaus

Telefonnummer: 053- 4512449
Eintrittsgebühr: 30,- SK Erwachsene, 15,- SK Kinder, Studenten


Zipser Burg
Eines der wertvollsten Denkmäler der Zips, nationales Kulturdenkaml, welches mit seiner Umgebung in die Liste des Weltkultur- und Naturerbes der UNESCO eingetragen wurde. Sie ist der umfangreichste Burg im Mitteleuropa. Das erste schriftliche Dokument über die Burg stammt aus dem Jahre 1209. Dem ältesten Teil der Burg ist der zentrale Wohnturm. Nach der Ansiedlung des Zipser Propstes wurde reicher romanischer Palast, Donjon, romanischer Tor, sowie auch romanische Kapelle gebaut. Im 14. Jahrhunder wurde die Burg adaptiert und umgebaut im gotischen Stil.
Telefonnummer: 053 454 1336, e-mail: muzemle@isternet.sk
Öffnungszeiten
Montag - Sonntag von 9.00 bis 18.00 Uhr
Der letzte Eintritt um 17.15 Uhr
Eintrittsgebühr: 60,- SK Erwachsene, 30,- SK Kinder, Studenten

Museum des Spezialschulwesens
Námestie Majstra Pavla 28
Telefonnummer: 053 451 2863

Museum des Meisters Paul von Levoèa
Námestie Majstra Pavla 20
Telefonnummer: 053 451 3496
Meister Paul von Levoèa reiht sich zu den Gipfelkünstler in der Periode Gotik an. Um das Jahre 1500 setzte er sich in Levoèa nieder, wo er hintereinander die Kollektion der wertvollsten Bild- und Schnitzarbeiten ließ. Seine Schaffung ist würdiger Beendigung von spätgotischer Zeit und zugleich mit dem Renaissanceintritt im Mitteleuropa.

Öffnungszeiten
Montag von 9.00 bis 17.00 Uhr - Dispatschersystem, den Besuch und Eintritt im voraus in der Exposition der bildenden Kultur der Zips, oder an dem Telefonnummer 053 4513496 anmelden.
Dienstag - Sonntag von 9.00 - bis 17.00 Uhr
e-mail: muzeumle@isternet.sk
Eintrittsgebühr: 30 SK Erwachsene, 15 SK Kinder, Stundenten.


 


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14.12.2017
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